DIE GESCHICHTE DER PESTALOZZISCHULE



Am Ende des 19. Jahrhunderts reichten 3 bestehende Schulen in Radeberg nicht aus , um die wachsende Schülerzahl aufzunehmen. In bereits bestehenden Klassen lernten durchschnittlich 50 Schüler, zum Teil aber auch bis zu 62 Schüler. Unter Leitung des damaligen Bürgermeisters Bauer trat am 29.10.1896 der Schul- und Bauausschuss der Stadt zusammen, der den Bau einer Knabenschule beschloss.

Im Mai 1897 erhielt Baumeister Gneuß den Auftrag für auszuführende Maurerarbeiten. Bereits am 2.September 1898 nahmen 1000 Schüler Besitz von ihrer neuen Schule und freuten sich über die sich ihnen bietenden neuen Unterrichtsbedingungen Sowohl der Erste als auch der Zweite Weltkrieg zeigten ernste Auswirkungen auf die Schulbildung. Durch Einberufung vieler Lehrer und Umgestaltung der Schule zum Lazarett, konnte der Schulbetrieb jeweils für einige Monate nicht aufrechterhalten werden. Erst im Oktober 1945, nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges, verlief der Unterricht wieder normal.

Im gleichen Jahr erhielt die Schule den Namen Pestalozzi-Oberschule.
1993 bis 1995 wurde das Gebäude umfassend saniert. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Neue Fachkabinette für Informatik, Chemie, Physik, Kunsterziehung, Hauswirtschaft und Technik entstanden.
1998 würdigten die Schüler und Lehrer mit einer Festwoche das hundertjährige Schuljubiläum.
Im September 2009 wurde in einer Festwoche das 111-jährige Jubiläum gefeiert.
Ab dem Schuljahr 2013/2014 trägt unsere Schule den Namen Pestalozzischule Radeberg, Oberschule.

Im Schuljahr 2014-2015 lernen aktuell 351 Schülerinnen und Schüler an der Pestalozzischule. 30 Lehrkräfte sichern den Unterricht ab. Auch in diesem Jahr wird ein Fremdsprachenassistent an unserer Schule tätig sein.
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